Rezension: Winterzauber in Paris

Dieses Buch kaufte ich mir ungefähr einen Monat vor Weihnachten, nachdem mich das zauberhafte und völlig zum Buch passende Cover im Buchladen angelacht hatte. Um es gleich vorneweg zu nehmen: Das, was mich bei dem Buch am meisten störte, war, dass ich wochenlang auf weihnachtliches Wetter wartete, um mich noch mehr von der zauberhaft anmutenden Geschichte einfangen zu lassen, es dann jedoch am Weihnachtswochenende bei 7 °C las, weil ich es spätestens zu Weihnachten lesen wollte.

Den Klappentext kann jeder selbst nachlesen, daher starte ich gleich mit meiner persönlichen Meinung:

Nach den ersten beiden Kapiteln dachte ich: Ohje, zwei so kaputte Menschen, wie sollen die zueinander finden und dann auch noch für das obligatorische Happy End sorgen? Doch von der ersten Seite an schaffte es Mandy Bagott, mich mit ihrem locker-leichten Schreibstil nach Paris zu entführen, wo ich – wie sie ebenso in ihrem Nachwort schrieb – unbedingt wieder einmal hinmuss. Viele bekannte Orte in Paris tauchen auf, das köstliche französische Essen steht dank der Protagonistin Ava sehr im Vordergrund (es gibt nichts Besseres als Käse, Wein und Schokolade in Büchern, außer vielleicht, wenn es dem Buch gleich noch dabei läge) und bei alledem konnte man sich wunderbar in die Gefühlswelt der Protagonisten hineinversetzen, während sie von dem ein oder anderen Chaos auf Trab gehalten wurden. Ob es dann schlussendlich zu dem notwendigen Happy End kommt? Das verrate ich hier nicht und empfehle jedem, der sich dafür interessiert, es selbst zu lesen. „Winterzauber“ sollte man wörtlich nehmen und das Buch nicht unbedingt mit einem Weihnachtsbuch verwechseln, denn obwohl es größtenteils in der Vorweihnachtszeit spielt steht doch eher der Winter im Vordergrund.

5 von 5 Sternen

Wer es jetzt nicht abwarten kann, das Buch zu lesen, wird hier fündig:

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